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Varianten

 

Die SRA ist sehr einfach zu handhaben und gibt schon nach nur kurzer Anwendung aufschlussreiche Informationen über die Herzratendynamik. Die SRA kann in verschiedenen Bereichen eingesetzt werden, für jeden Einsatzbereich wird ein bereichsspezifisches SRA-System angeboten. Es stehen folgende Varianten zur Verfügung:

 

 

 

SRAdoc

Mit SRAdoc arbeitet der niedergelassene Arzt. Im Sinne eines Screenings kann er in seiner Praxis eine klassifizierte Risikobewertung bei Patienten der Risikogruppen durchführen und darüber hinaus natürlich bei jedem einzelnen, der in Sachen Schlaganfallrisiko vorbeugen möchte.

Innovativer EKG-Betrachter via Internet
Der behandelnde Arzt kann jederzeit, schnell und einfach auch Zusatzinformationen zur SRA-Auswertung erhalten. Ein Klick auf den Link in der per E-Mail zurückgeschickten Analyse und der SRA-Viewer ermöglicht einen geschützten Online-Zugriff auf die EKG-Daten. Schnell und einfach lassen sich auf diese Weise auffällige EKG-Abschnitte betrachten und beurteilen. Es wird keine zusätzliche Software benötigt, und die Funktion ist von jedem Computer mit Internetverbindung möglich.

Download-Link
Hier haben Sie die Möglichkeit, sich weiterführende Informationen über SRAdoc herunterzuladen.

Die Unterschiede auf einen Blick

 

SRAdoc

SRAclinic

Anlegedauer 1 Stunde

Anlagedauer 24 - 72 Stunden

 

Klebeelektroden

Brustgurt

 

 

SRA EKG-Viewer

Analyse-Report

Bewertung der Signalqualität (1-6)

SRA-Ergebnisreport

 

 

Sinus

Atriale Herzrhythmusstörungen

Andere Herzrhythmusstörungen

Signifikante Anzeichen für pVHF

Signifikante Anzeichen für akutes VHF

 

SRAclinic

Als SRAclinic kommt das Screening-Verfahren von apoplex medical technologies in Schlaganfallspezialstationen zum Einsatz, die im internationalen Sprachgebrauch Stroke-Units genannt werden. Im Mittelpunkt der Aufgaben einer Stroke-Unit stehen die Akut- und Rehabilitationsbehandlung der betroffenen Patienten. Mit SRAclinic lassen sich die Ursachen für die eingetretene Gehirnerkrankung eingrenzen und damit gezielter daran arbeiten, den Eintritt eines weiteren Schlags zu verhindern.

Dem Problem auf die Spur kommen
SRAclinic unterscheidet sich von den anderen Varianten insbesondere dadurch, dass das Verfahren bei bereits geschädigten Personen zum Einsatz kommt. Es geht also nicht um die Frage, ob ein Vorhofflimmern als Indikator für einen drohenden Hirninfarkt feststellbar ist, sondern ob es bereits im Vorfeld des erfolgten Schlaganfalls stattgefunden hatte. Diese Erkenntnis hilft bei der Entscheidungsfindung zur weiteren Behandlung des Patienten und damit zur möglichen Vermeidung eines weiteren Hirninfarktes.

Download-Link
Hier haben Sie die Möglichkeit, sich weiterführende Informationen über SRAclinic herunterzuladen.

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